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"Wenn dein Körper HALT spürt, erinnert er sich an seine natürliche FORM"
Sonja Ruprah-Weihs

Optimizer - 3 Basisübungen

Mit dem Optimizer unterstützt du deinen Körper dabei, seine innere Ordnung wiederzufinden.
Nicht durch Druck, sondern durch gezielte Führung, sanfte Kompression und bewusste Ausrichtung.

Das extra lange Baumwollband gibt deinem Gewebe Orientierung, stabilisiert deine Mitte und hilft, Organe, Faszien und Strukturen wieder in eine natürliche Position zu begleiten. So kann sich dein Bauchraum entlasten, der Rippenbogen zurückfinden – und innere Stabilität wieder entstehen.

Ob nach Schwangerschaft, bei ausgeprägter Bauchspannung, Cellulite oder einer müden Körpermitte:
Der Optimizer bringt Verbindung dorthin, wo Länge, Halt und Koordination verloren gegangen sind.

 

Er fördert Durchblutung und Wahrnehmung, beruhigt dein Nervensystem und gibt deinem Körper eine klare, freundliche Richtung.

Jede Wicklung ist eine sanfte Neuordnung – hin zu mehr Zentrierung, innerer Ruhe und spürbarer Aufrichtung.


Der Optimizer erinnert deinen Körper daran, wie kraftvoll natürliche Struktur sein kann.

Übung 1: Korrektur von Bauchraum, Zwerchfell und Schultergürtel – mit positiver Wirkung auf Stoffwechsel und Verdauung

Diese Wicklung wirkt wie eine innere Führung für deinen gesamten Oberkörper.
Sie bündelt die Mitte, richtet den Rumpf auf und bringt Rippen, Brustkorb und Schultern wieder in ihre natürliche Position.

Durch die Spiralführung vom Bauchraum über den Solarplexus bis zu den Schlüsselbeinen entsteht eine sanfte, aber klare Ausrichtung, die tief bis in Wirbelsäule, Atmung und Haltung hineinwirkt.
Der Körper findet zurück in eine aufrechte, integrierte Form – stabil, klar und gleichzeitig weich geführt.

Diese Wicklung ist außerdem besonders wertvoll, wenn du abnehmen oder dein Essverhalten regulieren möchtest.

 

Durch die veränderten Druck- und Zugspannungen im Körper wird der Bauchraum gesammelt, die Organe erhalten Orientierung, und Stoffwechsel- und Verdauungsprozesse werden unterstützt.
Wenn Skelett, Muskeln und Verdauungsorgane wieder in einer natürlichen Reihenfolge miteinander arbeiten, kann der Körper leichter in sein inneres Gleichgewicht finden – Sättigung wird spürbarer, Sicherheit im Bauch entsteht, und ein natürlicher Umgang mit Hunger und Essen kann sich wieder einstellen.

Medizinisch:
Zentriert den Bauchraum und unterstützt die Repositionierung der Organe.
Richtet Rippenbogen, Brustkorb und Schultergürtel aus und reduziert Fehlhaltungen.
Stabilisiert das Rumpfzentrum, verbessert Atemfunktion, Haltung und Statik.
Wirksam bei Bauchspannung, Instabilität der Mitte, Rundrücken, Schulterschmerzen und Haltungsschwäche – und begünstigend für Stoffwechselregulation und ein ausgewogeneres Essverhalten.

Ayurvedisch:
Stärkt Samana Vata – die zentrierende Kraft in der Körpermitte.
Bündelt Energie, fördert innere Sammlung, Stabilität und klare Ausrichtung.
Beruhigt das Nervensystem, schenkt Halt und das Gefühl, wieder in der eigenen Mitte anzukommen.

Yoga:
Wirkt wie eine äußere Unterstützung für die inneren Bandhas.
Verbindet Bauchraum, Wirbelsäule und Atem zu einem zentrierten Bewegungsfluss.
Schafft Länge in der Wirbelsäule, Weite im Brustraum und Klarheit in der Haltung – für Aufrichtung aus der Mitte heraus.

Übung 2: Die Geisha Wickelung – für Stabilität, Wohlbefinden und eine schlanke Taille

Diese Wicklung beginnt unterhalb des Bauchnabels und steigt mit jeder Umwicklung ein Stück höher nach oben, bis der gesamte Bauchraum stabil umhüllt ist.
Sie sammelt die Körpermitte, ordnet das Gewebe neu und gibt dem Rumpf spürbare Stabilität.

Der Bauchraum wird entlastet und gleichzeitig aktiviert: Verdauung, Stoffwechsel und Darmfunktion werden unterstützt, Spannungen lösen sich und Energie kann wieder freier fließen.
Durch die Stabilisierung im Zentrum richtet sich auch der Rücken neu aus, die Lendenwirbelsäule wird geführt – Rückenschmerzen können sich reduzieren und Aufrichtung entsteht fast von selbst.

Medizinisch:
Stabilisiert den Bauchraum, stimuliert Verdauung und Stoffwechsel, unterstützt Darmfunktion und Rumpfspannung, entlastet die Lendenwirbelsäule und wirkt regulierend bei Rückenbeschwerden.

Ayurvedisch:
Stärkt Samana Vata, unterstützt Agni, löst Spannungen im Bauchraum und bringt Kraft und Zentrierung.

Yoga:
Wirkt wie ein äußeres Bandha – stärkt Mitte, Haltung und Stabilität, unterstützt eine klare, geordnete Aufrichtung von innen heraus.

Übung 3: Oberschenkel formen – für Straffung, Stabilität und eine klare Ausrichtung

Diese Wicklung umschließt den Oberschenkel zunächst breit und weich, danach folgen schmale, gezielte Kreuzungen wie ein X, das Stabilität gibt.


So entsteht ein Wechsel aus Halten und Aktivieren, der Schicht für Schicht nach oben wandert – bis der gesamte Oberschenkel gesammelt und in seiner Mitte geführt ist.

Diese Technik wirkt intensiv auf Gewebe, Fettstruktur und Cellulite.
Das Gewebe wird durch Druck- und Zugimpulse angeregt, besser durchblutet und neu organisiert.
Der Oberschenkel wird zur Mitte geführt, Spannungen lösen sich, und der Körper kann sich von unten her neu ausrichten – oft mit spürbarer Wirkung in Becken, Hüfte und Po.


Das Gesäß hebt sich, die Beinachse wird klarer, Stabilität und Leichtigkeit entstehen.

Medizinisch:
Aktiviert Durchblutung und Gewebestoffwechsel, unterstützt die Regulierung von Binde- und Fettgewebe, stabilisiert die Beinachse, entlastet Hüfte und Becken und verbessert Haltung sowie Kraftübertragung im Stand.

Ayurvedisch:
Belebt stagnierende Energie im Bein, unterstützt den Abtransport von Schlacken, fördert Erdung und gleichzeitig Leichtigkeit im Unterkörper.

Yoga:
Sorgt für Klarheit in der Beinachse, Stabilität im Fundament und bessere Ausrichtung in Hüfte und Becken – für Aufrichtung, die von unten nach oben trägt.

Lust auf mehr? Diese Programme begleiten dich weiter.

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